Fahrsport
Fahrturnier in St. Leon 14. Mai 2011
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Endlich !!! Das erste Fahrturnier für Andreas in diesem Jahr! Sonnenschein und gute Laune bei Familie Kronwald.. Mal ohne Stress und Hektik sondern ganz gemütlich wurden Orlen und unser Lausbub Ben samt Kutsche und sonstigem Equipment verladen, um am Nachmittag bei der Dressurprüfung und anschließendem Kegel-Hindernisfahren eingespannt zu werden.


 


Mit seiner langjährigen Beifahrerin Isolde und seinem schwarz-weißen Gespann absolvierte Andreas die geforderten Lektionen im Dressurviereck mehr als zufriedenstellend und wurde auf Anhieb 10. von 20 Starten.Nach einer kleinen Kaffeepause ging es auch schon weiter. Der Kegelparcours war dem Schwierigkeitsgrad M entsprechend gestellt und immer wieder interessant anzuschauen ist, wie alle Fahrer gemeinsam über den Platz gehen, mit „Bockschürze“ und Hut – das gehört sich so – „fahren“ sie in Gedanken die Ideallinie, überlegen eine Abkürzung oder ein bisschen Galopp anstelle Trab? All diese Entscheidungen gilt es in wenigen Minuten zu treffen.


 


Andreas’ Ziel war: Ohne Abwurf durchzufahren. Schließlich müssen Ben und Orlen sich auch erst ein wenig einspielen. Während Ben mal wieder bewies, dass er (trotz seiner Flausen)immer bereitwillig mitarbeiten will – hatte Orlen ein bisschen Nervenflattern (unglaublich bei diesem „Spring-Profi“). Dennoch schaffte Andreas seine Null-Runde und konnte sich mit den wenigen Strafpunkten für Zeitüberschreitung direkt hinter den Platzierten einreihen und verpasste nur knapp die Teilnahme an der entscheidenden Siegerrunde.


Alles in allem war Andreas mit seinen Pferden und seinem Team sehr zufrieden.


Fahrturnier in Michelstadt 20. + 22.8.2010
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Wie schon angekündigt, nahm Andreas am vergangenen Wochenende beim Fahrturnier Klasse M auf dem „Michelhof“ in Michelstadt teil.


 


Die Dressur am Freitag verlief mit Orlen und Ben an der Deichsel wie erwartet noch nicht gleich erfolgreich aber die Hoffnung ist groß, dass die beiden in naher Zukunft besser harmonieren. Bei Orlen merkte man die Anstrengungen der letzten Springturniere wobei Ben wiederum mit seiner coolen „Ich-mach-alles-was-Du-auch-machst-Einstellung“ einen tollen Job hinlegte. Andreas nutzte den restlichen Tag, um sich die Hindernisse der Geländeprüfung für Sonntag anzusehen und auch, um mit seiner Familie bei schönstem Sommerwetter die herrliche Umgebung des auf einem Hochplateau des Odenwald gelegenen „Michelhofes“ zu genießen.


 


Am Sonntag wurde es mal wieder „etwas“ hektisch. Da Andreas bei seinem Fahrkollegen Christian Hess als Groom fungieren sollte und die Turnierleitung bzgl. der Starterfolge dies nicht berücksichtigte hatte, musste sein Team diesen Engpass auffangen. Jeder Handgriff beim Abladen, Aufschirren und Einspannen musste sitzen. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, wenn ein Geschirr repariert werden muss und Ben sich sein Hufeisen während des Transportes herunter tritt. Aber trotz all dieser Handicaps saß Andreas mit Nick pünktlich auf der Kutsche zum Start ins Gelände. Die 5 Hindernisse verlangten Fahrer und Pferden einiges ab. Knifflige Wege und Bodenverhältnisse führten bei einigen Teilnehmern zum Umstürzen der Wagen und „Abgängen“ der Beifahrer. Da waren wir doch alle froh, dass unser Gespann heil die Ziellinie passierte. Die Zeiten genügten leider nicht, um „vorne“ dabei zu sein, nicht zuletzt, weil Gandor  sich kaum kontrollieren ließ und Andreas nicht ordentlich zufahren konnte.


 


Das Kegelhindernisfahren am Nachmittag sollte eine weitere Probe für das Duo Ben/Orlen werden.


 


Mit Beifahrerin Isolde absolvierte Andreas eine gute Fahrt, was aber keinen Einfluss mehr auf die Gesamtwertung hatte.


 


Als Fazit bleibt zu sagen: Auf die Kombination Ben/Orlen  bzw. Ben/Romin  setzt Andreas große Hoffnung.  Wink


 


Auch die nächsten Turniere werden noch unter dem Zeichen „Probieren“ stehen, denn hier kann man am besten überprüfen, ob und wie welche Pferde „zusammen gehen“.


 


Mit Andreas‘ Erfahrung, seinem richtigen Gespür und seiner sicheren und gefühlvollen Fahrer-Hand wird sich früher oder später der gewünschte - kontinuierliche - Erfolg wieder einstellen, da sind wir uns sicher.


 


Nächste „Testphase“ am 28./29. August in Bretzfeld!


 


Zeig was Du kannst! Wir wünschen Dir Glück.




Fahrturnier Klasse M in Michelstadt 20. und 22. August 2010
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Fahrprüfung Klasse M für 2-spänner:



Am Freitag um 15.00 Uhr Dressurprüfung


Am Sonntag vormittags Geländeprüfung


und nachmittags Kegelfahren




Andreas erobert sich einen 2. Platz in Fellbach am 24.7.2010
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Andreas wollte bei seinen Fahrprüfungen der Klasse M in


 


 Stuttgart-Fellbach auf jeden Fall eine Schleife mit nach Hause nehmen.


 


Bei „Jagd um Punkte“ (hier versuchen die Teilnehmer durch geschicktes und fehlerfreies Durchfahren von Kegelpaaren, die mit viel oder wenig Punkten ausgeschildert sind die höchstmögliche Summe zu erreichen) lief es leider für Andreas und seine 2 Gespanne nicht ganz so optimal.


 


Doch dafür hatte er in seiner Paradedisziplin „Kegelfahren“ mit Orlen und Ben die Nase weit vorn! Auf Platz 2 reihte er sich in die Siegeraufstellung ein, um bei der anschließenden Ehrenrunde mit strahlendem Lächeln, schwingendem Hut und seinen beiden „Jungs“ an der Kutsche aus dem Viereck zu galoppieren.


 


Mit ihm freuten sich sein unverzichtbares Betreuerteam – allen voran Margit, Lisa und Laura, dazu sein Freund Nick mit Familie, seine langjährige Beifahrerin Isolde und last but not least Marco. Alle hatten zwar viel Arbeit aber bei diesem positiven Ergebnis und einem strahlenden Andreas auch ganz viel Spaß.


 


Erst um 22.00 ging dieser lange Turniertag zu Ende.


Andreas startet beim Fahrturnier in Fellbach am 24./25. Juli 2010!
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Andreas mit zwei Youngsters auf dem 4. Platz!
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Fahrturnier 2-Spänner Klasse M am 8. Mai 2010


in St. Leon


 


Mit zwei Gespannen hatte sich Andreas am Samstag zum Hindernisfahren der Klasse M angemeldet. Im 1. Durchgang mit Duffy und Orlen überrollte er leider in einer ziemlich unruhigen Fahrt einen Kegel und erhielt noch Zeitfehler. Dafür lief der 2. Durchgang mit Ben / Romin wesentlich „runder“. Kein ständiges Angaloppieren oder Widersetzen – nein völlig gelassen an den Hilfen trabten die beiden Schwarzen zum ersten Mal gemeinsam vor dem Wagen durch die Hindernisse und nur wegen eines kleinen Leichtsinnsfehlers von Ben fiel eine Kugel. Schade.




Doch die beiden durften ihr Talent gleich noch einmal unter Beweis stellen. Beim abendlichen „Stafetten-Fahren“. Hier starten jeweils ein Zwei- und Einspänner im Team durch den Parcours. Andreas hatte richtig Spaß bei der Sache und das übertrug sich natürlich auch auf die Pferde. Mit einem 4. Platz waren alle vollauf zufrieden. Jetzt heißt es: Schonend weiter trainieren, damit aus den beiden einmal das ersehnte Traumgespann wird.


Wir drücken die Daumen!


Alle Wetter ! Das war eine reife Leistung!
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Das war mal wieder so ein richtiger Turniersonntag!


In aller Herrgottsfrühe mit 5 Pferden, Kutsche, komplettem Equipment ab auf die Autobahn in Richtung Baden-Baden.


 


Nein – nicht auf die Rennbahn nach Iffezheim, sondern zum Reit- und Fahrverein St. Wendelin in Sinzheim-Leiberstung.


 


Andreas hatte jeweils für die 2- und 4-spänner Prüfungen im Hindernisfahren gemeldet. Mit Gandor/Duffy lief jedoch wenig „zusammen“ und trotz der anschließenden besseren Leistung von Orlen/Romin konnte er mit seinen Zweier-Gespannen nicht punkten.


 


Nach dem ausgefallenen Frühstück schmeckte das Mittagessen um so besser und hellte auch die trübsinnigen Gemüter wieder ein wenig auf.


 


So konnte auch der einsetzende Regen am Nachmittag die Stimmung nicht verderben und jeder tat sein Möglichstes, damit Andres mit seinem 4er-Zug Erfolg haben sollte. Schützenhilfe bekam er auch von Fahrerkamerad Reinhard Hafner, der ihm seinen „Jakob“ für den heute einfach zu nervösen Gandor als Vorderpferd überließ.


 


Aufschirren, anspannen, abfahren alles lief wie am Schnürchen jetzt galt es, den mit 12 Hindernissen bestückten Kegelparcours zu absolvieren!


 


Als Glückbringer fuhr seine Margit diesmal höchstpersönlich mit und wer hätte es anders erwartet:


 


Trotz der schwierigen Bedingungen auf nassem, holprig-rutschigem Boden(leider kann man bei der Kutsche nicht auf „Regenreifen“ umstellen), hatte Andreas seine vielen Leinen (auch ohne die vergessenen „Leinenfrösche“) gut im Griff. Die vier Pferdchen durchliefen alle Hindernisse zügig und kontrolliert, so dass Andreas am Ende seine erste Vierspännerfahrt seit mind. 2 Jahren mit 0 Fehlern und einem 4. Platz krönen konnte.


 


Immer wieder ein unbeschreibliches Erlebnis die Ehrenrunde zu fahren, getragen vom rhythmischen Klatschen der Zuschauer – da kam sogar die Sonne wieder hinter den Regenwolken hervor und gratulierte.


 


Nach einer gemütlichen Kaffeerunde fuhr der Kronwald-Tross zufrieden nach Hause und freut sich auf das nächste Turnier in


 


 


St.-Leon am Samstag, den 8. Mai 2009.


 


Berg- und Talfahrt für Andreas in Neuhofen vom 23. - 25. April 2010
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Für Andreas verlief das 1. Turnierwochenende mit Höhen und Tiefen.


 


Nachdem die Dressurprüfung am Freitag dank eines demotivierten und eigensinnigen Pferdes namens „Gandor“ gänzlich schlecht lief, konnte Andreas am Samstag bei einer rasanten Geländefahrt und vor allem der souveränen Bewältigung der kniffligen Hindernisse (u.a. Sandhügel – Wassergräben und viele, viele Bäume, Balken, Tore) mit seinem „Groom“ Nick - der die Kutsche auf dem Rücktritt stabil hielt und bei jeder Wendung ausgleichend einwirkte - wieder einmal sein ganzes Können unter Beweis stellen und einen tollen


 


5. Platz


 


belegen. Natürlich hatten auch Gandor / Orlen ihre Sache richtig gut gemacht. Also doch noch ein wenig Hoffnung auf eine Kombiplatzierung im „Mittelfeld“. Dafür musste er nur seine Paradedisziplin „Kegel-Hindernis-Fahren“ am Sonntag gewinnen oder sich zumindest gut platzieren.


 


Tja aber nach dem „Auf“ vom Samstag, kam dann auch gleich wieder das „Ab“ am Sonntag. Andreas hatte alle Hände voll zu tun, seinen Gandor in das benötigte gleichmäßig ruhige aber dennoch pushende Vorwärts zu bringen. Das konnte auch der coole „Duffy“ nicht ausgleichen und so absolvierte Andreas mit Beifahrerin Isolde zwar einen fehlerfreien Durchgang – musste jedoch wegen Zeitüberschreitung zu viele Strafpunkte in Kauf nehmen.


 


Doch trotz dieses nicht ganz so glücklichen Auftaktes hatte das ganze Team Kronwald ein spaßiges Turnierwochenende bei schönstem Wetter


und freut sich schon auf die Vierspänner-Prüfung in


 


Sinzheim – Leibersdung am 2. Mai 2010.




Andreas startet beim Fahrturnier in Neuhofen vom 23. - 25. April 2010
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2-Spänner Klasse M / Kombinierte Prüfung


 


Das bedeutet: Insgesamt 3 Prüfungen werden einzeln prämiert, jedoch auch alle Wertungen addiert und dadurch am Schluss ein Gesamtsiegerermittelt.


 


Auf dem Programm stehen:


 Am Freitag ab 14.00 Uhr      Dressur


Am Samstag ab 11.00 Uhr      Gelände


Am Sonntag ab 15.00 Uhr      Kegelhindernisse


 


 


Mal sehen, ob es nach diesem Wochenende heisst: „Wie die Tochter so der Vater….“


 


Also Daumen drücken!


Jetzt wirds ernst: - Turniereröffnung am 24./25. April in Neuhofen
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Am Samstag, den 24. April Dressur-Prüfung 2-Spänner Klasse M

Am Sonntag, den 25. April Gelände- und Hindernisfahren " "

Trainingstag in Neuhofen am 5. April 2010
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Ostermontag ist mittlerweile schon tradionell "Trainingsausflug nach Neuhofen". Der Reit- und Fahrverein Neuhofen gibt den Fahrern gern Gelegenheit, an diesem Tag eine exclusive Fahrstunde bei Fred Freund zu buchen und auch eigenständig einige Übungsrunden auf dem Kegel- oder Geländehindernis-Parcours zu drehen.
Die Anlage bietet immer genügend Platz für die Teilnehmer und bei schönem Wetter macht auch die "Arbeit als Groom und Helfer" Spaß.

Für Andreas ist dies stets ein willkommener Anlass seine "Fahrsport-Familie" um sich zu haben und die versuchen natürlich immer mit dabei zu sein um sich die in der Luft liegende Turnier-Atmosphäre um die Nase wehen zu lassen.

Und die klassische Turnierhektik kam auch prompt auf, denn wir konnten erst mit einer Stunde Verspätung losfahren. Das lag an unserem "Greenhorn" Romin. Obwohl übungsweise schon 2 x in den LKW verladen, hatte er diesmal überhaupt keine Lust die Rampe hochzulaufen. Wie ein Esel stand er da und nur mit viel Überredungskunst und ein paar Tricks konnten wir ihn endlich nach oben schieben, wo Gandor und Duffy sich sicher die ganze Zeit schon dachten "Was macht der denn da für ein Affentheater - los Junge wir wollen hier nicht ewig warten."
In Neuhofen angekommen, musste es dann natürlich mit dem Ausladen und Einspannen schnell gehen, denn die Übungsstunde bei Fred Freund war gebucht und bei seinem straffen Zeitplan durfte man nich zu spät kommen.
Da hiess es alle Kommandos des "Chefs" ohne zu zögern auszuführen und er schaffte es tatsächlich pünktlich zu seiner Trainisstunde zu kommen.
Zwischenzeitlich fuhr Nick das 2. Gespann Romin und Orlen schon warm, damit Andreas übernehmen konnte. Nach einem leckeren Mittagessen nutzte Andreas nochmals die Gelegenheit und übte sowohl mit Romin/Orlen als auch mit Gandor/Duffy Dressur/Kegel und Gelände.
Beide Gespanne liefen richtig gut, wenn auch bis zum 1. Turnier (am 24. -25. April 2010 in Neuhofen) noch einiges an Arbeit zu investieren ist.
So verbrachte die Kronwald-Familie einen schönen Tag in der Pfalz und sieht erwartungsvoll dem anstehenden Turnierwochenende entgegen.

Fahrer-Coaching in Ubstadt-Weiher 2.4.2010
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Schon zum 2. Mal wurde Andreas als "Fahrer-Coach" nach Ubstadt-Weiher eingeladen.
Insgesamt 12 Gespannführer holten sich praktischen Rat zu ihren alltäglichen Herausforderungen im Umgang mit Pferd und Kutsche.

Mit jedem Teilnehmer analysierte Andreas zunächst die "Grundlagen" sprich: Zäumung, Anspannung, Pferdealter /-kauf, seit wann am Wagen, usw.
Dann lies er vorfahren, fasste auch selbst die Leinen, um seine Fahrweise zu demonstrieren und Tipps zu geben, was man verändern könnte aber auch, was beibehalten und fortgeführt werden sollte.

Mit seinen Anregungen möchte Andreas den Fahrkollegen neue Perspektiven eröffnen und freut sich jedes Mal, wenn er spürt, dass die Teilnehmer seine Einstellung zum Thema "Fahren mit Gefühl und Verstand" annehmen und umsetzen möchten.

So konnte er einen langen Trainingstag bei einer guten Tasse Kaffee und ein wenig "Fachsimpelei" mit Fahrkollegen zufrieden ausklingen lassen.

Platz 3 bei den Badischen Meisterschaften in Mannheim-Friedrichsfeld
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Saisonabschluss hätte nicht besser sein können

Fahrturnier „Kombinierte Prüfung Zweispänner Klasse M mit Badischen Meisterschaften“ in Mannheim-Friedrichsfeld vom 5. – 7. September 2008

Sein letzte Fahrturnier in diesem Jahr wollte Andreas eigentlich nur zur Übung für Gandor und Orlen nutzen. Die beiden haben keinerlei Turnier-Erfahrung in Geländeprüfungen sowie als Dressurgespann. Ergo ein bisschen „just for fun“ aber dennoch konzentriert und mit Ehrgeiz absolvierte Andreas freitags die vorgeschriebene Dressur-Lektion. Die Richter werteten seine Vorstellung mit einem respektablen 10. Platz, womit er mehr als zufrieden war. Am Samstag starteten Nick und Andreas ins Gelände. Knappe 15 Kilometer galt es im Schritt und Trab zurück zu legen bis die insgesamt 5 festen Hindernisse zu bewältigen waren. Gandor und Orlen waren einfach nur Spitze. Wie zwei alte Hasen ließen sie sich vom „Chef“ um Bäume oder um als Kürbis angemalte Heuballen und allerlei Stangen, Pfähle und Gatter führen (Team Kronwald fuhr im Hindernis Nr. 3 sogar Bestzeit). Das wiederum spornte an und nach zwei weiteren fehlerfreien Passagen hieß es „Platz 3“ im Gelände für das „unerfahrene“ Pferdegespann von Andreas Kronwald. Die Siegerehrung fand abends im Rahmen einer angemessenen Feier statt. Andreas fühlte sich an seine früheren Zeiten erinnert und ließ seiner Freude an diesem Tag freien Lauf. Das Kegelfahren am Sonntag sollte nun natürlich ebenfalls noch von Erfolg gekrönt sein. Andreas blieb zwar fehlerfrei, musste aber für Zeitüberschreitung wenige Strafpunkte in Kauf nehmen. Durch die guten Wertungen aus den vorherigen Prüfungen hatte er sich aber ein so gutes Polster geschaffen, dass er dennoch platziert wurde. Doch nicht nur das…. Man rechnete und rechnete - und glaubte es nicht - und rechnete noch mal und noch mal und tatsächlich! Andreas holte sich den 3. Platz bei den Badischen Meisterschaften. Unglaublich. Der Jubel, die Freude und auch der Stolz waren riesengroß. Alle gratulierten: die Familie, seine langjährige Beifahrerin Isolde, ihr Mann Günther (der selbst Geburtstag hatte), Freunde und Fahrkollegen. Das war ein Tag! Mit Schleife und Medaille, Pokal und strahlendem Lächeln sangen alle Sieger und das Publikum zur Ehrung das „Badn’er Lied“, bevor man dieses unerwartet erfolgreiche Wochenende noch mit der Teilnahme an der abschließenden Ehrenrunde ausklingen ließ. (Ein paar Schnappschüsse vom Turnier gibt’s demnächst in der Rubrik „Bilder“ anzuschauen).



2. Platz beim Fahrturnier Reiterring Hardt in Stettfeld am 30. August 2008
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Zwei Gespanne hatte Andreas zum ersten Fahrturnier des Reiterring Hardt in Stettfeld gemeldet.

Zunächst allerdings bestand Lisa morgens mit Gandor ihre Dressurprüfung mit 5,8 Punkten und absolvierte auf Nino anschließend einen Sonder-Springwettbewerb mit einem 5. Platz.

Nach einem gemütlichen Mittagessen und Rumlümmlen wurden spätnachmittags in aller Ruhe die Pferde angeschirrt und abgefahren.

Die erste Prüfung im Kegelfahren bestritten Andreas und Beifahrerin Isolde mit Gandor/Orleen mit 2 Abwürfen und Zeitfehlern. Mit seinem 2. Gespann Lord/Graciana lief es schon etwas besser, jedoch war an eine Platzierung nicht zu denken. Die Schlangenlinien..... diese blöden Schlangenlinien.....

In der 2. Prüfung (Hindernisfahren mit anschließendem Stechen) gelang Andreas dann mit Lord/Graciana der Einzug in die Finalrunde. Als zweiter Starter gab er diesmal richtig Gas, schaffte die SChlangenlinien und blieb fehlerfrei. Er führte das Feld eine Weile an, bis Sebastian Hess als letzter Starter tatsächlich insgesamt noch einen Tick schneller war. Aber einen tollen 2. Platz kann man auch feiern und mit seiner rasanten Ehrenrunde, bei dem die beiden Beifahrerinnen nicht so recht wußten, ob sie zuerst ihre Hüte oder sich selbst festhalten sollten, sauste Andreas sehr zufrieden aus der Bahn.

Ein Gläschen Sekt zum "Prosit auf das Team" durfte auch diesmal nicht fehlen, bevor der komplette Tross wieder Richtung Waldangelloch davonfuhr.

Turnier Fellbach 19.7.2008
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Gleich in 3 Prüfungen der Klasse M mit 2 Gespannen startete Andreas mit in Stuttgart-Fellbach am Samstag, den 19.07.2008.

Nachdem gegen 14.30 das komplette Team mit LKW, Pferden und Verpflegungs Ford-KA angebrettert kam wurde gleiche Aufgeschirrt und Eingespannt, um die Pferde aufzuwärmen. Denn schließlich stand ein Mega-Progamm bevor:

Um 16.00 Uhr "Glückshindernisfahren". Kurz die Regelung: Es steht ein Parcours mit z.B. 14 Kegelpaaren, die fehlerfrei passiert werden müssen. Das Gespann kann so lange fahren, bis der 1. Kegel fällt, dann wird "abgeläutet" und man versucht so schnell als möglich die Ziellinie zu durchfahren.
Um es kurz zu machen: Andreas mit seinem 1. Gespann (Gandor - war völlig von der Rolle und galoppierte nur vorwärts / Orlen - noch völlig unerfahren und eigentlich nur zum Lernen dabei): 1. Kegelpaar - Abwurf - Abläuten und aus war's....
Mit dem 2. routinierten Gespann (Lord/Graciana) kam er zwar bis zum 9. Kegelpaar fehlerfrei durch. Dennoch - an eine Platzierung war gar nicht zu denken - So ein Mist!

Um ca. 17.30 Uhr "Jagd und Punkte": Regelung: Der Parcours besteht aus diversen Hindernissen, die jeweils mit einer bestimmten Punktzahl ausgeschildert sind. Von 30 - 200 Punkten versucht der Fahrer in der vorgegebenen Zeit so viele Punkte als möglich zu sammeln (dabei dürfen die Hindernisse max. 2 x durchfahren werden. Knackpunkt: Alle Hindernisse die beim Durchfahren abgeworfen werden, werden auch punktemäßig wieder abgezogen...
Okay - auch hier ganz kurz. Mit Lord und Graciana war kein Blumentopf zu gewinnen. Zwar legte Andreas forsch los und sammelte eifrig Zähler, doch in den z.T. engen Wendungen war kein Durchkommen von Fahrerhand nach vorne möglich, folglich kam es zu einigen Abwürfen, die eben auch wieder vom Gesamtergebnis subtrahiert wurden. Mit einem "unter aller Kanone"-Ergebnis fuhr man(n) ziemlich niedergeschlagen und verärgert vom Platz. Verhexter Tag!

ca. 18.30 Uhr Hindernisfahren mit Siegerrunde: Die Regel kennt Ihr ja: Kegelparcours - Durchfahren - Abwurf = Strafpunkte - Zeitüberschreitung = Strafpunkte. Die Fehlerfreien und Schnellsten kommen ins Stechen.
Mit Gandor(der immer noch ständig nur galoppieren wollte) und Orlen (ließ sich glücklicherweise nicht von seinem Partner anstecken) kämpfte sich Andreas mit 2 Abwürfen und Zeitstrafe durch den Parcours.
Na also, das war besser als erwartet - Orlen machte seine Sache nämlich richtig toll und er sollte ja schließlich auch nur lernen......aber dennoch hatte sich Andreas insgesamt für diesen Tag mehr ausgerechnet.

Eine Chance hatte er noch: Ein letztes Mal umspannen und versuchen mit Lord und Graciana wenigstens platziert zu werden (aber es gab nicht sonderlich viel Hoffnung....)

ca. 19.00 Uhr: Mit düsterem Gesichtsausdruck und einer Wut im Bauch die sich nur schwer im Zaum halten ließ, fuhr Andreas als Letzer der 13 Teilnehmer noch einmal in den Parcours. Die Zuschauerränge hatten sich mittlerweile gefüllt und auch Wolf-Dieter mit Familie waren jetzt da um ihre Graciana anzufeuern. Margit, Laura, Lisa, Denise, Nicki mit Familie - alle drückten noch einmal kräftig die Daumen. Einfahren - Halten - Grüßen und LOS! Jetzt zeigten die Zwei an der Deichsel, dass sie es doch können! Andreas fuhr hochkonzentriert. Mit jedem durchfahrenen Kegelpaar kam mehr Mut, mehr Motiviation, wieder Siegeswillen: 10 - 11 - 12 - keine Fehler - 13 - nur noch eines - 14 kein Abwurf! - Gas geben durch's Ziel! Jubel und riesen Applaus vom Publikum. Kein Abwurf - aber 3 Strafpunkte für Zeitüberschreitung. So ein Pech! Und dann die Erlösung. Es reichte doch noch für's Stechen!
Damit hatte man dann doch nicht gerechnet. Jetzt war wieder alles drin. Ruhe bewahren! Herzklopfen....

Der Parcours wurde auf 8 Tore reduziert. Alle Gespanne bisher fehlerfrei. Jetzt galt es: Als letzter Starter fuhr Andreas ein. Spannung - nicht nur auf den Zuschauerbänken. Aber dann gab es kein Halten mehr. Mit einem "Auf geht's" ließ Andreas angaloppieren und sauste in rasantem Tempo kreuz und quer über den Platz, dass die Kutsche nur so "flog" (die Beifahrerin hatte "ein wenig" Mühe sich auf ihrem ständig wegklappenden Rücksitz festzuhalten...) Mit vollem Speed erreichte Andreas als Schnellster dieses Umlaufes und ebenfalsl 0 Fehlern das Ziel. Wahnsinn - was für eine Fahrt - was für ein Ergebnis! Nur die 3 Zeitfehler aus Umlauf 1 kosteten den Sieg. Aber ein 2. Platz an einem sonst so misslichen Abschneiden - die Freude war riesengroß. Wolf-Dieter und Laura fuhren in der Ehrenrunde mit und natürlich mussten auch sie sich bei der Ausfahrt ordentlich festhalten - denn Andreas "schickte" seine Pferde im gestreckten Galopp von der Bahn - sein Markenzeichen für pures Glücksgefühl.

Also alles in Allem dann doch ein schöner Tag. Mit Familie und Freunden und 5 treuen Vierbeinern. An einem solchen Tag muss das Team einfach passen und jeder für den anderen da sein. Ob zu Hause oder auf dem Turnierplatz. Sonst könnte er in diesem Umfang gar nicht an Turnieren teilnehmen. Vielen Dank!

Fahrturnier Klasse M in Eggenstein 17.5.2008
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Erfolgreiche Teilnahme in Eggenstein 17. Mai 2008

Der Reiterverein Eggenstein e.V. hatte am Wochenende die Gespannfahrer der Region zur Hindernisprüfung bis Klasse M eingeladen.

Endlich wieder Turnierluft schnuppern….

Eine ziemlich müde Lisa Kronwald („Warum stehe ich denn um 6.30 Uhr – mitten in der Nacht – auf????“), ein völlig gelassener Andreas Kronwald (der für seine Verhältnisse diesmal fast total organisiert war) und eine wie immer supernette und taufrische Tina (erscheint rucksackschwingend und lächelnd) verluden Pferde und Equipment, so dass diesmal mit nur 20 Minuten Verspätung der feuerrote Kronwald-LKW losknattern konnte.

Gefolgt von Laura + Margit (letztere "freute sich riesig" heute vielleicht als Beifahrerin live mit auf der Kutsche zu sitzen: O-Ton: „Hoffentlich kommt Isolde!!! Ich will nicht mitfahren, lieber zuschauen….“). Tja schade – Isolde Herrmann konnte leider nicht dabei sein und letztendlich durfte dann Tina mit Rock/Bluse von Margit, Hut von Birgit und Handschuhen von Lisa den Ehrenplatz hinter Andreas einnehmen.

Ach so – ich sollte vielleicht auch noch ein wenig vom Turnier-Verlauf berichten..

Okay: Die erste Prüfung absolvierte Andreas mit Bravour – kein Bällchen fiel und mit der drittschnellsten Zeit holte sich „Gandor“ seine 1. und „Lord“ seine X.ste Schleife. Über diese tolle Platzierung konnte man sich ja nur riesig freuen! Ob es nun daran lag, dass Nick die Pferde gut warmgefahren, Andreas wie immer ein gutes Händchen hatte oder der Spaß an der Sache sich auf die Vierbeiner übertrug. Egal: Lord hatte als „erfahrener Turniercrack“ Gandor einfach mitgenommen und der ließ sich diesmal auch wirklich so fahren wie es sich Andreas schon immer gewünscht hat. Ob die 2. Prüfung am Abend auch so gut laufen würde?

Der neue Parcours war etwas kniffliger und auch die Zeitvorgabe knapper. Hier wurde der Sieger erst durch die sog. „Siegerrunde“ (Stechen) ermittelt. Also wichtig: Im 1. Umlauf keinen einzigen Strafpunkt kassieren! Die Konkurrenz legte gut vor aber Andreas manövrierte sein Gespann konzentriert durch die Tore und stand als Teilnehmer im Stechen fest. Noch einmal hieß es: Volle Aufmerksamkeit, das richtige Maß zwischen Geschwindigkeit und Präzision finden. Mit einem 5. Rang konnte das Team Kronwald schließlich auch hier eine gutes Ergebnis erzielen. Während der Ehgrenrunde jubelte der glückliche Fahrer Familie und Freunden zu. Rhythmisches Klatschen des Publikums geleitete die Sieger aus der Bahn und Ihr könnt es Euch schon denken oder? Natürlich raste er wieder im gestreckten Galopp quer über den Platz um erst kurz vor dem Ausgang eine Bremssandfontäne hinzulegen. Naja ein bisschen Spaß muss sein…

Glücklich, zufrieden aber auch müde fuhren alle nach einem kleinen Umtrunk Richtung Heimat.

Turnierluft macht süchtig…

Bis zum nächsten Wettstreit im Spätsommer wird jetzt kräftig trainiert, damit wir vielleicht in diesem Jahr noch ein Siegerschleifchen ergattern…

Auf der "equimundo" in Karlsruhe viele Siegerschleifchen erobert
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Karlsruhe 14. Juli 2007


Das war ein Turnier, wie es sich die Gespannfahrer dieser Region wünschten. Auf der mittlerweile sehr bekannten Pferdemesse „equimundo“ in Karlsruhe wurde dieses Jahr, neben vielen weiteren Attraktionen und Showprogrammen rund um den Pferdesport, erstmals ein Fahrturnier der Klasse M in den Kategorien „Kegel“ und „Spezialhindernis“ ausgetragen. In der „DM-Arena“ war zu beiden Prüfungen nicht nur für die Fahrer sondern auch für’s Publikum jeweils ein äußerst interessanter Parcours aufgebaut.

Der Moderator verstand es sehr gut, den Zuschauern (von denen sicher viele zum ersten Mal einen solchen Wettstreit beobachteten) wichtige Informationen über die Fahrer und vor allem auch über den Sport selbst zu vermitteln. So wurde von Beginn an jede Fahrt mit Jubel, Applaus und vielen „Aaahh’s“ und „Oooooh’s“ begleitet. Diese unglaublich tolle Atmosphäre wurde noch durch flotte Musikeinlagen getoppt.

Okay, soviel zum Umfeld. Sicherlich wollt Ihr jetzt endlich wissen wie es für Andreas gelaufen ist, oder?!

Spannen wir Euch mal nicht weiter auf die Folter:

Andreas konnte sich mit seinen beiden Gespannen (Gandor/La Vie und Lord/Graciana) ausgezeichnet platzieren:

Kegelfahren: 2. + 5. Platz
Spezialhindernis: 2. + 4. Platz

Noch ein kurzer Kommentar zur Fahrt gefällig? Bitteschön:

„Pures Adrenalin“

Oder soll’s doch etwas ausführlicher sein? Gern!

ALSO: Da Andreas 2 Gespanne gemeldet hatte, „musste“ er als Erster und „durfte“ als Letzter starten (schließlich braucht man ja auch Zeit um die Pferde zu wechseln). Im Kegelfahren waren Gandor + La Vie zwar gut drauf, dennoch gab’s Fehlerpunkte für Abwurf und Zeitüberschreitung. Schade.
Bei den Routiniers Graciana und Lord lief es bedeutend besser. Durch mehr Galoppphasen und direktere Wege eroberte sich Andreas den 2. Rang, hinter seinem stärksten Mitstreiter Sebastian Hess.


Bei der im Anschluss folgendende Spezialhindernisprüfung waren sowohl die Kutscher als auch die Zuschauer kaum mehr zu bändigen. Jetzt ging’s so richtig zur Sache – nicht nur fahrerisches Können war gefragt. Auch der „Groom“(*) hatte hier eine Menge zu tun um Fehlerpunkte zu vermeiden . Das feste Hindernis war knifflig - die Pferde schlängelten sich förmlich in die engen Wendungen, um anschließend im vollen Speed auf das nächste Kegelpaar zuzustürmen. 4 Gespanne qualifizierten sich für die Endrunde, in der um den Sieg gefahren wurde.

Andreas freute sich riesig – denn aufgerufen waren: Sebastian Hess, Andreas Kronwald(1), Rolf Saar, Andreas Kronwald (2). Das hieß: Der dritte und vierte Platz waren eh schon sicher – es konnte nur noch besser werden! Gestartet wurde in umgekehrter Reihenfolge. Andreas’ erster Durchgang verlief super –jetzt mussten – während Rolf Saar im Parcours sein Bestes gab - in Windeseile die Pferde gewechselt werden! Graciana/Lord ausspannen, durch La Vie und Gandor ersetzen, alles sicher kontrollieren, aufsitzen und schon war Andreas wieder zurück im Hexenkessel. Nicki auf dem Rücktritt (ebenfalls im Eifer des Gefechtes) feuerte das Publikum zusätzlich an und so gab es wirklich kein Halten mehr.

Andreas fuhr fast um sein Leben, konnte durch diese mutige, fehlerfreie Fahrt sogar Sebastian Hess schlagen und lag nur einen Wimpernschlag hinter dem Erstplatzierten Rolf Saar . Nach der Siegerehrung zeigten die Jungs was ihnen und den Pferden am meisten Spaß machte: Es war atemberaubend! Im vollen Galopp sausten sie da kreuz und quer über den Platz und formierten sich zur Krönung „de front á trois“ - alle 3 Sieger nebeneinander – ein wunderschöner Anblick!

Das Kronwald-Lager war voll auf zufrieden. Der „Chef“ lobte die tolle Teamarbeit bei einem Gläschen Sekt (für die heiseren Kehlen) und natürlich bekamen auch die treuen Vierbeiner eine extra Portion Hafer!

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(*) Ohne geht’s nicht – aber was ist eigentlich ein „Groom“?

Ein Groom ist nichts anderes als der Beifahrer.

Beim Zweispänner muss 1, beim Vierspänner 2 Grooms in hinter dem Kutscher Platz nehmen. Im Dressur- und Kegelfahren hat er bzw. meistens eine „Sie“ im Normalfall keine aktive Aufgabe wahrzunehmen. Mit entsprechender Gardarobe bekleidet, sollte diese/r aber in der Lage sein, mit einzugreifen, wenn sich z.B. die Pferde in der Anspannung verheddern oder der Fahrer bei der Prüfung eine „gedankliche Unterstützung“ braucht. Denn auch der Beifahrer sollte die Dressurlektion bzw. den Verlauf des Kegelparcours im Kopf haben.

Als Groom beim Spezialhindernis bzw. Geländefahren hat man da schon mehr zu tun. Hier ist in der Regel „Manneskraft“ gefragt. Denn er legt sich wie beim Motorradfahren mit der Kutsche in die Kurve, verhindert somit das Umkippen, er muss stets darauf achten, dass diese nirgendwo hängen bleibt (also auch mal den – nicht gerade leichten - Wagen herumziehen können), um Fehlerpunkte zu vermeiden. Während der Marathonstrecke sagt er dem Fahrer die Zeit an, achtet auf wichtige Streckenabschnitte und gibt auch schon mal die Richtung an. Deshalb geht er vor dem Start gemeinsam mit dem Fahrer alle Hindernisse ab, prüft den Verlauf der Geländestrecke und prägt sich alle Wege gut ein.

Gespannfahren ist also reines „Teamwork“ zwischen Fahrer, Groom, den Pferden und nicht zu vergessen den vielen fleißigen Helfern, die sich um das Wohl des Kaders kümmern.


Turnier in Hambrücken 23. Juni 2007
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Regen war nass – aber dennoch riesen Spaß...
 
... hatte das Kronwald-Team beim Fahrturnier in Hambrücken am Samstag, den 23. Juni 2007.

Zwar hatte Petrus alle Schleusen geöffnet aber vielleicht gefiel gerade dieses Wetter „Gandor“ und „La Vie“ besonders gut? Auf jeden Fall konnte Andreas mit Beifahrerin Isolde Herrmann in der Dressur eine tolle Leistung zeigen. Mit einer Platzierung auf Rang 5 fuhr er voller Stolz die Siegerrunde und war dann natürlich entsprechend für das am Nachmittag anstehende Kegelfahren motiviert.

Nach einer kleinen Mittagspause hieß es dann wieder: „Einspannen“ und
los ging‘s in den kniffligen Hindernisparcours der Klasse M für Zweispänner.

Und was soll man sagen: Es lief wie am Schnürchen – besser als erwartet
konnte sich das Gespann auf dem 2. Platz behaupten – was natürlich
riesig bejubelt wurde. Unter den Regenschirmen klatschten alle begeistert
im Takt zur Musik der Ehrenrunde mit.

Danach allerdings wollte man sich und die Pferde nur noch ganz schnell ins Trockene bringen.

Mit solchen Erfolgen könnte es den Rest der Saison noch weiter gehen...
... z.B. am 14. Juli 2007 in Karlsruhe auf der "equimundo"!

Premiere bei der Equimundo in Karlsruhe am 14. und 15. Juli 2007
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Andreas Kronwald nimmt mit seinem Team erstmalig beim Fahrturnier auf der bekannten Pferdemesse "equimundo" (mehr Infos hierzu unter www.equimundo.de) in Karlsruhe teil. Mit jeweils 2 Gespannen will er im Kegel- und Spezialhindernisfahren wieder ganz vorne mit dabei sein. Also drücken wir die Daumen!

Maimarkt - Turnier in Mannheim - da muss man einfach dabei sein!
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Die Teilnahme am Fahrturnier auf dem Mannheimer Maimarkt ist schon ein Highlight, auf das sich alle riesig freuen.

Entsprechend gut gelaunt startete das Team am Freitag vollbepackt mit allem was Zwei- und Vierbeiner für 3 Tage benötigen in Richtung Quadratestadt.

Die Pferde sind hier immer in geräumigen Stallzelten untergebracht, Wasser, Futter alles vor Ort erhältlich, so dass es Lord, Gandor und La Vie an nichts fehlte.

Nach einem gemütlichen 2. Frühstück machte man sich gleich an die Arbeit. Geschirre und Wagen mussten gereinigt, einige organisatorische Aufgaben erledigt werden, denn um 18.30 stand im großen Reitstadion die erste von insgesamt drei S-(schweren)Prüfungen an: Dressur.

Mit Isolde Herrmann auf dem Sozius ließ Andreas Gandor und La Vie in
das Viereck vorbildlich eintraben, grüßte die Richter und begann die vorgeschriebene Lektion. Gute Wertungen gab es für die Volte mit einhändiger Leinenführung sowie weitere Teil-Passagen. Der Gesamteindruck war jedoch durch das ständige Widersetzen der korrekten Hilfengebung gestört, was die 4 Richter bemängelten und das Gespann Kronwald letztendlich mit umgerechnet 170 Strafsekunden den Hindernisparcours am nächsten Tag antreten musste.

Diese ungünstige Ausgangslage diskutierte das Team abends noch lange beim ein oder anderen Frustbier. Irgendwann versuchten man auf den „herrlich bequemen“ und „extrem rückenschonenden “ Luftmatratzen neben der „kaum befahrenen“ Autobahn A6 etwas zu schlafen.

Natürlich war klar, dass die Dressurwertung kein sonderlich guter Grundstein für die beiden noch ausstehenden Kombinations-Disziplinen war, dennoch wollte Andreas am Samstag keinen Kegel touchieren. Deshalb ging er auch sehr gewissenhaft die Strecke ab. Immer und immer wieder legte er seine „Luftleinen“, stellte die Pferde in Gedanken nach links und rechts und stieg schließlich mit gutem Gefühl auf den Kutschbock. Es ließ sich auch sehr gut an. La Vie und Gandor waren bei der Sache. Am vorletzten Kegelpaar fiel dann doch eines dieser verflixten gelben Bällchen und die erlaubte Zeit von 188 Sekunden konnte nicht ganz eingehalten werden. Für diesen aber sehr zufriedenstellenden Auftritt gab es lautstarken Jubel - nicht nur von den angereisten Fans.

Der Strafsekunden-Rucksack drückte jedoch durch die Fehlerquote noch schwerer. Eine Platzierung in der Kombination war nicht mehr möglich.

Aufgrund des neuen Bewertungssystems waren auch keine Einzelpreise in den jeweiligen Disziplinen ausgeschrieben. Damit war klar: Das am Sonntag anstehende Geländefahren war eigentlich nur noch „Just-for-Fun“.

Damit auch „Mister Langer“ alias „Lord“ seinen Spaß haben sollte, wurde er am Sonntag in aller Herrgottsfrühe neben La Vie angespannt. Gelände – das ist Lord’s Welt. Auch hier war das normale System von den Organisatoren geändert worden. Anstelle der Phasen A,C und D gab es nur noch die Phase E mit tierärztlicher Untersuchung und 25 Minuten Aufwärmphase bevor es in die insgesamt 5 festen Hindernisse ging, die auf den 4.000 Metern „Gelände“-Strecke aufgestellt waren.

Eines muss erwähnt werden: Die gesamte Anlage des Reitstadions war komplett saniert, perfekt präpariert und herrlich anzusehen. Die Hindernisse waren genial. Herausfordernd schwierig gestellt sowie auch optisch ein absoluter „Hingucker“.

Ein Hingucker waren aber auch Andreas und Nick. In vollem Tempo und mit zwei Pferden die in ihrem Element zu sein schienen, passierte das Gespann die Startlinie. Auf geht’s Jungs! Hindernis 1 – ohne Fehler tolle Zeit. Hindernis 2 – ein Fehler aber immer noch gut dabei. Die restlichen 3 Barrieren konnte Andreas ebenfalls fehlerfrei durchfahren. Der Beifall von den Zuschauerrängen war entsprechend. Auch ohne Aussicht auf Platzierung dem Publikum so eine tolle Leistung zu zeigen – das ist Sportsgeist!

Andreas wartete nicht mehr auf das Endergebnis sondern ging
schnurstracks zu seiner Margit – um ihr endlich zum Geburtstag zu gratulieren.

Das anschließende Sektfrühstück stand ganz im Zeichen von Margit’s Jubeltag, gerade deshalb war es auch so schön.

Am frühen Nachmittag packten viele fleißige Hände mit an, um alles wieder einzuräumen. Müde, natürlich auch ein wenig enttäuscht aber auch stolz, sich auf dem bekanntesten Turnier der Region präsentiert zu haben, fuhr die Kolonne Richtung Heimat, um den restlichen schönen Sonnentag einfach in aller Ruhe ausklingen zu lassen.


Nächster Turniertermin: wird noch bekannt gegeben.


Nächster Turniertermin: Maimarkt 27. - 29. April 2007
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Folgende Prüfungen stehen an:

Freitag, den 27. April 2007 nachmittags: Dressur

Samstag, den 28. April 2007 ca. 10.30 Uhr Hindernis

Sonntag, den 29. April 2007 ab 7.30 Uhr Gelände



Turnier in Neuhofen 21. + 22. April 2007
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Als Königsdisziplin im Fahrsport....

.... bezeichnet der Fachkreis den 4er-Zug. Andreas wollte sich mit seinen Beifahrern Isolde Herrmann, Nick und Birgit am Wochenende in Neuhofen auch einen Zacken aus dieser Königskrone ergattern.

Also ging es am Samstag, den 21.04.2007 schon in aller Frühe mit 4 Pferden, 2 Kutschen und dem ganzen Geschirr-Equipment samt Fahrer und Beifahrern los in die Pfalz. Auf der schönen Reitanlage des Fahr- und Reitvereins Neuhofen, war alles für ein spannendes und anspruchsvolles Turnier gerichtet. Ein großer Fahrplatz für Dressur- und Kegelfahren sowie ein ordentliches Gelände mit kniffligen Hindernissen warteten auf die Fahrsportler aus der Region.

Nachdem ein Parkplatz gefunden war, die Pferde versorgt und die Kutschen ausgeladen waren wurden noch letzte Feinheiten an Kutsche und Geschirren vorgenommen, bevor es zur 1. Prüfung an diesem Tag ging – der Dressur.

Andreas setzte auf Graciana, Lord, Gandor und La Vie. Einfahren, Halten, Grüßen und es ging los. Mitteltrab, Gebrauchstrab, Versammelter Trab, Volte einhändig, Schlangenlinie, Wechseln der Bahn, Ruhestellung und Rückwärtsrichten. Graciana wollte so gar nicht am Gebiss gehen und brachte durch ihre Unwilligkeit alles ein wenig aus der Harmonie. Widersatz beim Rückwärtsrichten und schon war mit 303 Punkten der Traum einer Platzierung ausgeträumt. Auch für die Kombinationswertung war das natürlich kein guter Ausgangspunkt.

Aber es stand ja am Abend noch das Spezialhindernis-Stafetten-Fahren an. Hier konnte Andreas wieder einmal zeigen, was er auch mit einem insgesamt sehr unruhigen Gespann noch alles bewältigen kann. Nur 2 Abwürfe in schneller Zeit gepaart mit 0 Fehlern und etwas langsamerer Zeit des Stafetten-Kollegen reichte für eine Platzierung und so konnte er doch an diesem Tag noch die Sieger-Ehrenrunde mitfahren.

Am Sonntag wurden die letzten Strategien für’s Geländefahren abgesprochen und um 11.08 Uhr ging es an den Start. Mit Lord, La Vie, Gandor und „Greenhorn“ Leonardo (der Graciana ersetzte) starteten ein motivierter Fahrer und 2 nicht weniger engagierte Beifahrer auf die insgesamt 12023 m lange Geländestrecke. Leonardo war voller Übereifer und galoppierte auf den ersten 5000 m mindestens 4999 m durch – eine rasante Fahrt war das. Nach der Schrittphase und Tierarztuntersuchung stieg der Adrenalinspiegel des gesamten Teams – denn es ging in die letzte Phase mit 5 festen Hindernissen – also festhalten! Hindernis 1 lief nicht ganz so rund, wie vorgestellt und auch im Hindernis 2 musste ein kleiner Umweg in Kauf genommen werden, damit alle Tore durchfahren werden konnten. Aber das holten wir in Hindernis 3 fast wieder auf. Die „gefürchtete“ Wasserdurchfahrt war einer der Höhepunkte und La Vie sprang gemeinsam mit Lord so mutig vorneweg, dass Gandor und Leonardo gar nichts übrig blieb, als hinterherzulaufen. Wie Andreas es schaffte, dieses Gespann zu beherrschen war schon bewundernswert. Im Stadion stand das letzte Hindernis, welches ebenfalls perfekt gefahren werden konnte. Keine Strafpunkte für irgendwelche Abwürfe oder Zeitfehler – das machte Hoffnung. Die Konkurrenz schlief aber auch nicht und so schrammte das Kronwald-Team in der Geländeprüfung leider an der Siegertreppe vorbei.

So war das abschließende Kegelfahren am Nachmittag höchstens noch für eine Einzelwertung interessant – in der Kombination hatte man keine Chance mehr. Egal! Noch einmal Kraft, Konzentration und Siegeswillen aufbringen. Der Parcours war interessant gestaltet. Mit 4 hyperaktiven Pferden nur 1 Bällchen abzuwerfen und lediglich Zeitstrafpunkte zu kassieren, dafür gehört schon eine ordentliche Portion fahrerisches Können. Auch wenn es dafür leider keine Schleife gab.

Trotzdem! Das war eine gute Bilanz! Als Youngster unter den 4-Spännerfahrern muss jeder schließlich erst einmal Erfahrung sammeln.

Begeisterte Zuschauer, super Stimmung, lobende Richter, toller Teamgeist, der Erfahrungs-Austausch mit Fahrkollegen, eine Platzierung und dieses - nicht nur wegen des strahlenden Sonnenscheines - schöne Wochenende mit Familie und Freunden bleibt aus Neuhofen in positiver Erinnerung.


Nächster Turniertermin:

Maimarkt vom 27. – 29. April in Mannheim

Zwei-Spänner Klasse S
Disziplinen: Kombinierte Prüfung in Dressur, Gelände, Hindernis Kegel


Turniere:
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Dass Andreas Kronwald sich in seiner spärlichen Freizeit mit großem Erfolg dem Fahrsport verschreiben hat, belegen zahlreiche Pokale und Auszeichnungen.

Als Badischer Landesmeister 1999 startete er bis 2004 ebenfalls siegreich mit seinem Zweispänner auf vielen namhaften Turnieren in den verschiedenen Bundesländern und gehört seit 1999 zum Baden-Württembergischen Landeskader.

Ein wenig vom Pech verfolgt verlief die Saison 2005, die zwar mit weniger Erfolg aber dafür mit um einiges an Erfahrung reicher beendet wurde.

Heute Vorentscheidung für Finale morgen
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Heute fällt in Hambrücken die Entscheidung für das CUP Finale in Schwieberdingen.

Wir sind gespannt wie es ausgehen wird.

Für 2006 stehen wieder einige Turniere an:
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Hallenturnier der schweren Klasse S


  • Februar und März:

    • Zweibrücken

    • Zeiskam

    • Forst




Große Freiplatzturniere ab dem Frühjahr:


  • April/Mai:

    • 23.04 Mannheim-Sandhofen

    • 29+30.04 Überregionales Mai-Marktturnier Mannheim




Großartiger Turniererfolg am Wochende 24. / 25. Juni 2006
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Trotz enormen Hitzetemperaturen und nicht minder heißem Temperament der Pferde gelang es Andreas wieder einmal mit großem Können und "ruhig Blut" einen verdienten Turniererfolg nach Hause zu fahren. Erstmals wartete Andreas mit 2 kompletten Gespannen auf und konnte für den ausgeschriebenen Sonder-Cup der Reit- und Fahrvereine Hambrücken und Schwieberdingen bereits am Samstag, den 24. Juni in Hambrücken mit Graciana und Lord sowie mit Gandor und La Vie einen wichtigen Grundstein für das sich anschließende Turnier in Schwieberdingen legen. Mit seinen Mitstreitern - hier besonders mit S. Hess und M. Brauchle - lieferte sich Andreas mit seiner langjährigen Beifahrerin Isolde Herrmann von Anfang an ein hartes Kopf-an-Kopf rennen, das er schließlich mit einem Sieg im Kegelfahren für sich entscheiden konnte.

Am Sonntag, den 25. Juni 2006 hieß es dann „Auf nach Schwieberdingen“. Im schwül-heißen Fahrplatz-Viereck musste man einen kühlen Kopf bewahren, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Genau das bewies Andreas. Die Dressur-Prüfung fuhr er mit beiden Gespannen sehr gut und konnte somit beim Kegelfahren ein wenig pokern. Mit La Vie und Gandor eigentlich sicher für die Siegerrunde der besten Vier platziert, verdrängte er sich sozusagen selbst, in dem er mit Lord und Granciana wiederum eine Null-Fehler-Runde in noch schnellerer Zeit absolvierte. Somit waren erneut die „3-Musektiere“ nominiert: Kronwald/Hess/Brauchle. Als Vierter im Bunde qualifizierte sich Gespann Zeißer. Die Endrunde ging durch 9 von anfangs 15 Hindernissen. Eine klare Vorlage legte Andreas als 2. Starter mit nur knapp 64 Sekunden in wirklich rasantem Tempo, bei dem er immer wieder seine beiden Pferde beruhigen musste, die am liebsten von Start bis Ziel in vollem Galopp durchgeprescht wären. Großer Jubel von den Rängen! Konnte ihn noch jemand vom vordersten Platz verdrängen? Tatsächlich gelang S. Hess mit seinen beiden Friesen. Somit ging an Andreas der hoch verdiente 2. Platz.

Ein weiteres Highlight dieses Wochenendes war die erstmalig ausgelobte Sonder-Cup-Prämierung. Der Reit- und Fahrstall Kronwald durfte auch hier die Siegerschleife für den Zweit-Besten in Empfang nehmen. Wenn das mal kein erfolgreiches Turnierwochenende war. Natürlich ließ sich Andreas nicht nehmen zu dem Siegerhit „Stand Up For The Champions“ in wilder Fahrt aus der Arena zu peitschen. Die komplette Crew freute sich riesig über diesen Erfolg und ließ den Champion in gebührender Weise hochleben. Das Erfolgsgespann „Lord“ („Mister Langer“) und „Graciana“ wird Andreas dankenswerter Weise von ihren Besitzerinnen Maike Fischer und Nicole Bender zur Verfügung gestellt, von ihm wie man sehen kann erfolgreich – trainiert. Die Wertungen dieses Wochenendes im Einzelnen:

Hambrücken 24. Juni 2006:



Gespann Graciana / Lord: Kegelfahren: 1. Platz Dressur: 6. Rang.

Gespann La Vie / Gandor: Kegelfahren: 6. Platz Dressur: 8. Rang.


Schwieberdingen: 25. Juni 2006:



Gespann Lord / Graciana: Kegelfahren: 2. Platz Dressur: 5. Rang

Gespann La Vie / Gandor: Kegelfahren: 5. Platz, Dressur: 4. Rang.


Sonder-Cup Hambrücken/Schwieberdingen: 2. Platz